Herzlich willkommen auf meiner Homepage !


Lieber Besucher,


hiermit möchte ich mich bei Ihnen vorstellen,

Ihnen einen kleinen Einblick in meinen Werdegang verschaffen,

und ggf. meine Dienste als Sachverständiger anbieten.
Bild einer induktiv gekoppelten Plasmaflamme

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per Email würde ich mich freuen !

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dr@knutohls.de

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Ein Bleistift, was sonst !



Curriculum Vitae

Geboren am 30.Januar 1934 in Berlin als Sohn des Elektro-Ingenieurs Friedrich Ohls und seiner Ehefrau Wally, geb. Reinboth.

Schulbesuch von April 1940 an: Volksschule Berlin-Spandau, Földerichstraße, bis Herbst 1943; Volksschule in Grimmen/Vorpommern bis Herbst 1944, dann Städt. Gymnasium zu Stralsund (im KLV-Lager ´Haus Prora´ in Binz und im Winter in Putbus/Lauterbach auf Rügen) bis Frühjahr 1945; von Herbst 1945 bis Sommer 1950 Diesterweg-Oberschule in Grimmen und ab Herst 1950 die Waldoberschule Berlin-Charlottenburg.


Beruflicher Werdegang :

4.3.1953 Abitur an der Waldoberschule Berlin-Charlottenburg

7.4.1953
-31.10.1953
Materialprüfer im Chemo-Technologischen Laboratorium des Kabelwerkes der Siemens AG in Berlin-Gartenfeld
später jeweils in allen Semesterferien bis 1958 an gleicher Stelle

20.10.1953
-11.5.1960
Studium der Chemie und Ingenieurwissenschaften an der Technischen Universität Berlin

18.10.1957 Diplomvorprüfung
19.10.1959 Humanistische Hauptprüfung
11.5.1960 Hauptprüfung zum Diplomingenieur

1.11.1959
-1.2.1962
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Anorganisch-Chemischen Institut der TU Berlin (Ltg: Prof.Dr. Gerhard Jander)

2.2.1962
-31.3.1966
Wissenschaftlicher Assistent (Beamter a.W.) am Lehrstuhl für Analytische Chemie der TU Berlin (Ltg: Prof.Dr. Erik Asmus), betraut mit Unterrichts- (Seminare, Praktika) und Verwaltungsaufgaben

3.7.1964 Promotion zum Doktoringenieur
E.Asmus, E.Blasius (analyt. Chemie) und K.Plieth (physikal. Chemie)

1.4.1966
-30.9.1966
Leiter der Abteilung ´Spektralanalyse´ in der Versuchsanstalt der Dortmund-Hörder-Hüttenunion AG in Dortmund

(und nach der Fusion)
1.10.1966
-31.12.1990
Betriebsleiter der Chemischen Laboratorien in der Forschung und Qualitätskontrolle der Hoesch Stahl AG Dortmund

WS 1985/86 Vorlesungen am Lehrstuhl für Analytische Chemie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Ltg: Dr. Fritz Umland / Prof.Dr. Carl Cammann) über:
´Analytische Chemie in der industriellen Praxis´ und ´Entwicklung und Stand der Plasma-Emissionsspektralanalyse´

1.1.1991
-31.12.1993
Leiter der Abteilung ´Prüfdienste´ und ´Controlling´ der Forschung und Qualitätskontrolle der Hoesch Stahl AG

16.9.1992 Ernennung zum Honorarprofessor an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

17.12.1992
-31.01.2002
Von der IHK Dortmund ´öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger´ für Analyse und Beurteilung von Gefahrstoffen


Tätigkeiten danach:

ab 1994 bis 2001 Vorlesungen an der WWU Münster (wie oben)
Sachverständiger (wie oben)
23.6.1995 Bestellung als Begutachter des DACH
ab 20.2.1997 Mitglied des Arbeitskreises ´Sonstige komplexe kohlenwasserstoffhaltige Gemische´ im UA des AGS
ab 2001 Wissenschaftlicher Berater der SPETEC GmbH, Erding


Außerbetriebliche Tätigkeiten:

1968-1990 Mitglied des Redaktionsausschusses des VDEh-Chemikerausschusses (Herausgabe des ´Handbuch für das Eisenhüttenlaboratorium´), ab 1985 Vorsitzender dieses Ausschusses.

1971-1989 Mitglied der Euronorm-Expertengruppe zur Herstellung von zertifizierten Referenzmaterialien.

1970-1986 Leitung von mehreren Arbeitskreisen des VDEh, Düsseldorf, und des FAM (Fachausschuss Mineralöl- und Brennstoff- Normung) im DIN, Hamburg, u.a. 4 Jahre Mitglied im ISO TC 28.

1989-1991 Obmann des Arbeitsausschusses 30 (Analysenverfahren) im Normenausschuss Eisen und Stahl (FES). Vertretung der deutschen Stahlindustrie bei DIN, EN und ISO

seit 1977 Mitglied des Prüfungsausschusses ´Chemie-Meister´der IHK Dortmund.

seit 1978 Mitglied im Herausgeberbeirat der ´ICP Information Newsletter´,Amherst,Massachusetts, USA.

1982 bis 1988 Vorstandsmitglied des Deutschen Arbeitskreises für Angewandte Spektroskopie (DASp)



Veröffentlichungen:

178 Vorträge, 155 Veröffentlichungen und 4 Handbuchartikel in:

´Atomic Absorption Spectrometry´ (Ed. J.E. Cantle), Elsevier Publ., Amsterdam-New York, 1982
´Inductively Coupled Plasma Emission Spectroscopy´ (Ed. P.W.J.M.Boumans), J. Wiley & Sons, New York, 1987
´Inductively Coupled Plasmas in Analytical Atomic Spectroscopy´ (Ed. A. Montaser and D.W. Golightly), VCH Publ., New York, 1987
´Neue Mineralölanalyse´(Ed. S. Kägler), A. Hüthig Verlag Heidelberg




 


Erfahrungen:

Probenentnahme von Massengütern, Metallen, Böden, Abfällen u.a.
Probenvorbereitung: Aufschließtechniken aller Art

Applikation klassischer Analysenmethoden, überwiegend zum Aufbau von Eichprozeduren
Anwendung aller möglichen Analysenprinzipien, speziell der spektroskopischen Methoden:
Einsatz der modernen Röntgen-Fluoreszensspektroskopie (>24 Elemente) in Deutschland (1967)
Einführung der AAS in die Hüttenanalytik (1969)
Einsatz der Glimmentladungsspektroskopie (1971)
Einführung der IR-Spektrometrie in die Hüttenanalytik (1971)
Einsatz der ICP-Spektrometrie in Deutschland (1974)
Einführung der Kombination GC/MS in die Hüttenanalytik (1982)
Direkte Festprobenanalyse mit AAS und ICP (1979-1986)
Festprobenanalyse mit der Atomsource/AAS (1987)
Entwicklung einer simultanen AAS (1988)

Schmierstoffanalytik: DIN-Methoden zur Charakterisierung von Schmierölen und -fetten. Anlagentechnische Bedeutung der Schmierstoffprüfung und Bewertung von Schmierstoffuntersuchungsergebnissen für die Beurteilung der Verfügbarkeit von Betriebsanlagen.
Entwicklung von Tests für anwendungstechnische Untersuchungen.
Entwicklung von Meßmethoden ergonometrischer Arbeit (Belastung des Menschen am Arbeitsplatz).
Zahlreiche Arbeiten über die Verbesserung der Richtigkeit analytischer Daten.










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